Hallo liebe Manheimer, in meinem neuen Forum können Sie zu allen Themen die Manheim betreffen Ihre Meinung sagen.

Ihr Moderator ist Lonie Lambertz




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Name:
Britta Wildenberg (@duggy1712@gmx.de)
Datum:So 02 Jan 2011 11:55:20 CET
Betreff:Schneemassen
 

Auf diesem Wege möchte ich ein großes "DANKE" an Wilhelm Lambertz aussprechen.
Dank seiner Hilfe ist unsere Straße endlich wieder befahrbar und man muss sich keine Sorgen mehr machen, sich in den Schneemassen festzufahren.
Danke Willi.

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Name:
M.Jakobs (info@dickbusch.de)
Datum:Mo 31 Aug 2009 21:31:33 CEST
Betreff:Und nochmal Internet
 

Hallo allerseits,

auch wir kämpfen ja schon lange mit der katastrophalen Internetanbindung in Manheim und möchten nun Frau Lambertz auch in ihrem eigenen Forum einmal für den Einsatz bezüglich dieser Thematik danken!

Wie hier schon dargestellt wurde, ist für die schlechte Performance die große Leitungslänge nach Buir verantwortlich, wo in der Vermittlungsstelle der DSLAM (DSL Access Multiplexer) steht. Dies ist praktisch das "Gegenstück" zum heimischen DSL-Modem, und dort findet auch mittels eines Splitters die Einspeisung der DSL-Signale auf die Telefonleitung statt.

Übrigens muss man nicht jeden Neuanschluss argwöhnisch beobachten: Im Gegensatz zu Kabelnetzen muss man sich keine Kapazitäten nach Buir "teilen", da jeder eine eigene Leitung zum DSLAM-Port besitzt und die Vermittlungsstellen üblicherweise recht "fett" am Backbone des jeweiligen Netzbetreibers hängen. Einziges Problem kann hier Übersprechen sein, wenn zu viele Leitungen mit aufgeschaltetem DSL zu benachbart im Kabelbündel hängen. Wer Sync-Probleme hat, sollte eventuell die Telekom-Hotline kontaktieren, damit die Leitung einmal gemessen wird. Übersprechen wird dabei meist festgestellt und ggfs. wird man dann auf ein anderes Leitungspaar im Kabel umgeklemmt.

Das Bandbreitenproblem haben übrigens alle Netzbetreiber, da kein Anbieter in Manheim ein eigenes Leitungsnetz unterhält. Netcologne greift im sogenannten Co-Location-Room, ebenfalls in der Vermittlungsstelle in Buir, auf das gleiche Kabel zu (Teilnehmeranschlußleitung, kurz "TAL") und kämpft logischerweise mit der gleichen Dämpfung.

"Nachteil" der Telekom-Kunden ist im Moment, dass die Schaltung der DSL-Geschwindigkeit festgelegt ist und nicht nach meßtechnischen Kriterien, sondern rein rechnerisch erfolgt (Dämpfungswerte aus der Kontes-Orka-Datenbank). Dies soll noch in diesem Jahr (man spricht von Oktober) durch die Einführung des sogenannten Rate-Adaptive-Mode entzerrt werden, bei dem die maximale Geschwindigkeit dynamisch zwischen DSLAM und Modem ausgehandelt wird. Hierbei ist ein gutes(!) DSL-Modem dann ebenso wichtig, wie eine saubere Verkabelung (auch für die Strecken im Haus vom APL (Anschlusspunkt) bis zum Splitter und DSL-Modem). RAM wird am Meisten im Upstream bringen (mit unerträglichen 128 kBit/s bei momentanem 1MBit-DSL hoffe ich auf eine Steigerung auf 384 kBit/s, Downstream vielleicht 2-2.5MBit/s).

Übrigens vermarkten die Anbeiter im Allgemeinen gerne ihre festen Pakete mit den gleichen Einschränkungen. Hier im Haus war vor meinem Umzug nach Manheim ein Anschluss von Netcologne (kommt mir aus persönlichen / technischen / kaufmännischen Gründen nicht ins Haus *g*) vorhanden, der angeblich auf 2MBit geschaltet war. Die Modemsynchronisierung kam natürlich ebenfalls nicht über 1MBit hinaus. Im Grunde sind sie da also alle eher gleich, NC hat allerdings IMHO schon RAM-Schaltung.

Da es tariflich eh unter 6MBit meist keine Abstufung mehr gibt, ist es also in finanzieller Hinsicht von den Netzbetreibern keine "Abzocke".

6 Mbit bei der Leitungslänge Buir %3C--%3E Manheim möchte ich allerdings gerne mal persönlich gesehen / gemessen haben :o))

Einzige wirkliche Lösung: Der KvZ (Kabelverzweiger) in Manheim muss um einen Outdoor-DSLAM erweitert werden, hierbei wandert die aktive Technik also in den Ort und die Kupfer-Leitungslängen sind kurz, da das DSL dann dort auf die Leitung gespeist wird - VDSL oder wenigstens 16MBit sind dann problemlos möglich. Der DSLAM muss aber eine Anbindung an den Backbone der Telekom bekommen, und das bedarf entweder einer zu legenden Glasfaser (z.B. nach Buir) oder einer Anbindung über Richtfunk (bisher nur in Pilotprojekten realisiert).

Hier kann ich nur alle Manheimer auffordern: Beteiligt Euch an der Unterschriftenaktion und macht wie auch immer Druck auf die Stadt / Politik, damit sich hier etwas ändert. RAM ist schön, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. In vielen Ländern (z.B. Asien) ist inzwischen 100MBit (in beide Richtungen) Standard, Tokio bietet in weiten Teilen bereits 1GBit/s.

Des Weiteren sollte dafür Sorge getragen werden, dass am neuen Standort in Dickbusch eine moderne Infrastruktur mit direkten Glasfaseranschlüssen (FTTH) erschaffen wird, damit wir dort nicht schon wieder hinterherhängen. 100 MBit/s sollten für Manheim-Neu das erklärte Ziel sein.

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Name:
Robert van den Dungen (robert-vandendungen@web.de)
Datum:So 19 Jul 2009 22:28:00 CEST
Betreff:Tanzparty in Manheim
 

Am 8.August diesen Jahres findet in Kerpen -
Manheim zum 1.Mal die Tanzparty in der Schützenhalle statt.
Für gute Musik sorgen der Veranstalter Dj.
Robby:::::: Robert van den Dungen..... als Gast wird dort sein (Dj Prinz Malle)

Ein Mix aus 70er/80er/90er/Charts/Partymucke
sowie Wendler,Carras,Bausch,Henning und
unserem Marco Kloss mit "Du hast gewärmt
wie alter Whisky"


Wir werden die Getränkepreise so kalkulieren
das es für alle ein schöner und
unvergesslicher Abend wird!!!

Über Euer zahlreiches kommen freuen wir
uns!!!
Tragt euch ein in die Gruppe Tanz Party in Kerpen-Manheim

Eintrittskarten sind ab sofort bei Robert van den Dungen zu erhalten.

lg Dj Robby

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Name:
Ralph P. Obersteiner (ro@obersteiner.de)
Datum:Sa 27 Jun 2009 20:10:28 CEST
Betreff:Schnelles DSL für Manheim / Noch vor der Umsiedlung !!!
 

Liebe Frau Lambertz, liebe Manheimer,

die DSL-Qualität hat in den letzten beiden Jahren kontinuierlich abgenommen. Anfangs hatte ich einmal DSL mit 6 GBit, aktuell nutze ich nur noch DSL mit 2 GBit, die manchmal, leider aber immer seltener, auch vorhanden sind.

Gestern z. B. habe ich für eine rd. 160 MB große Datei eines Updates, das ich für berufliche Zwecke benötige, über drei Stunden benötigt, um es auf meinen Server herunterzuladen. Normalerweise dauert dies etwa 5 Minuten.

Zum einen hat dies etwas mit der immer größeren DSL-Nutzerzahl zu tun, die sich die Leitungsbandbreite nach Buir teilen müssen. Zum anderen aber auch mit der Leitung selbst, die mit einer Länge von fast 4 km nach Buir reicht, daher schlechte Dämpfungswerte hat und auch bereits mehrfach Beschädigungen ausgesetzt war. Seit im April / Mai 2009 das letzte Mal hier das gesamte Telefonnetz lahngelegt war, haben die Leitungsprobleme danach massiv zugenommen.

Ein modernes Glasfaserkabel wäre daher nötig, um die Situation zu verbessern. Seitens der Deutschen Telekom wird hier aber nichts mehr investiert, es sei denn, die Investitionen werden durch öffentliche und privatwirtschaftliche Zuschüsse erheblich gesenkt. Und es muss entsprechender Druck der Bürger und der Politik aufgebaut werden.

Ich finde es daher gut, dass Frau Lambertz das Thema aufgreift, denn für die in Manheim ansässigen Gewerbetreibenden, Freiberufler, Schüler und Studierenden ist der Zugang zu einer modernen Kommunikationsinfrastruktur von besonders hoher Bedeutung, ja mitunter unerlässlich für die Berufsausübung. Für den Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur stellt die Bundesregierung aktuell Zuschüsse bereit. Der Rest muss im Zweifel kommunal und durch die Deutsche Telekom finanziert und im Rahmen der Umsiedlung dann wieder durch den Bergbautreibenden entschädigt werden. Die Zeit ist aufgrund der Erdarbeiten zwischen Manheim und Buir gerade günstig. Deshalb muss nun schnell ein Konzept erarbeitet und mit der Deutschen Telekom und den übrigen Beteiligten verhandelt werden.

Was nicht geschehen darf, ist, dass wir Manheimer noch für Jahre mit immer schlechter werdenden Internetzugängen leben müssen, nur weil wir umgesiedelt werden und deshalb niemand mehr etwas investieren will. Bis der oder die Letzte umgesiedelt ist, können ja noch 10 Jahre vergehen. Und deshalb darf es hier keinen Stillstand geben!!!

Also bitte: Die Arbeit von Frau Lambertz kräftig unterstützen, ggf. nochmals das Thema in den Bürgerbeirat einbringen und auch vielleicht eine Unterschriftenaktion starten.

Ein ausreichender, moderner Informationszugang gehört zu den Grundrechten und das sollte auch für Umsiedler gelten, die eh' schon genug zu erdulden haben.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph P. Obersteiner / Manheim

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Name:
Pascal Lentz (killerx121@yahoo.de)
Datum:Mo 22 Jun 2009 19:40:15 CEST
Betreff:DSL in Manheim
 

Hallo,

Da ich sehr viel im Internet unterwegs bin würde ich mich mit einer schnelleren Internet leitung super freuen. Da ich einen DownSpeed von 45Kb habe und dass ist wirklich keinen Menschen mehr zuzumuten. Also ich unterstütze diesen vorschlag sehr !

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